Missionare von der Heiligen Familie

Missionare von der Heiligen Familie

Jesus Christus sagt im Matthäus Evangelium: „Die Ernte ist gross, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden“ (Mt 9,37-38). Der französischen Priester Johannes Berthier fühlte sich von diesem Wort des Herrn so stark angesprochen, dass er einen grossen Teil seines Lebens dieser Sorge Jesu widmete. Im Jahr 1895 gründete er unsere Ordensgemeinschaft und benannte sie nach der Heiligen Familie. Wir fühlen uns besonders der Mission, der Förderung von geistlichen Berufen und der Familienseelsorge und verpflichtet.

P. Johannes Berthier MS

Gründer der Ordensgemeinschaft der Missionare von der Heiligen Familie

P. Edmund Michalski

Generalobere

P. Egon Färber

Provinzialobere

P. Wilhelm von Rüden

Vizeprovinzial

Aktuelles

Biblische Besinnungen

Alois Hüging MSF
Alois Hüging MSF - Besinnung 1

Vertrauen in Gott anstatt Vertrauen in eigene Leistung

 “Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen” (Markus 10, 17-21)?

Alois Hüging MSF - Besinnung 2

Die Ehre Gottes, das ist der lebendige Mensch.

“Seid also Wachsam” (Mk 13, 31-33)!

Unser Glaube

Begegnungen

P. Wilhelm von Rüden
Begegnungen in Wertschätzung und Achtsamkeit, in Of­fenheit und Toleranz, sind die Chance, „Hand in Hand“, und nicht allein auf dem Weg zu sein, sondern im Miteinander Christus in der Welt darzustellen, und ihm in der Welt ein Gesicht zu geben.

Unser Glaube 49

Wilhelm von Rüden

 Vater Unser - 3.  Geheiligt werde dein Name

Von dieser Bitte des Vaterunsers ist eine Brücke zu schlagen zum 2. Gebot des Dekalogs: „Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.“ Wir wissen, dass Gott sich dem Mose im Dornbusch zu erkennen gab, als der Gott der Väter, „der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs (Ex3,6).“ Mose wird zum Pharao geschickt, er soll bei ihm wirken, sein Volk in die Heimat zu entlassen und so in die Freiheit zu führen.

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Besinnung 66 - Matthäus 16,13-20

Alois Hüging MSF

„Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (Mt 16,15).

       Jesus war mit seinen Jüngern in Cäsarea Philippi. Der Ort lag etwa 40 km nordöstlich vom Galiläischen See. Hier war die Luft voll von den alten Religionen. In der Gegend gab es viele syrische Baaltempel. Man verehrte die Geburtsstätte des Hirtengottes Pan in der Nähe der Stadt. Herodes hatte in Cäsarea Philippi einen weissen Marmortempel errichten lassen zu Ehren der Gottheit des Kaisers. In dieser heidnischen Gegend lebten nur wenige Juden. Hier konnte Jesus mit seinen Jüngern allein sein. Bevor er sich auf den Weg nach Jerusalem machte, wollte er von den Jüngern wissen, ob sie ihn mit seiner Lehre und Sendung verstanden hatten.

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Unser Glaube 48

Wilhelm von Rüden MSF

Vater Unser – 2. Vater unser in den Himmeln

Im Vaterunser reden wir Gott mit „Vater“ an. Dies dürfen wir, weil Gott in Christus Mensch geworden ist, „unser Bruder“. Für uns ist das Wort „Vater“ ein „großer Trost“, doch für sehr viele Menschen nicht gleich zu spüren, „denn die Erfahrungen des Vaters ist vielfach entweder ganz abwesend oder durch das Ungenügen der Väter verdunkelt.“ Darum heißt das für uns, dass wir die Bedeutung von „Vater“ erst lernen müssen, und zwar von Jesus her. Der Vater „ist der Quell alles Gutem.“

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Unser Glaube 47

Wilhelm von Rüden

Vater Unser – 1. Das Gebet des Herrn

In der Bergpredigt haben wir ein umfassendes Bild vom Menschen. Die Bergpredigt verdeutlicht, dass der Mensch nur von Gott her zu verstehen ist und dass sein Leben nur gelingt in Beziehung zu Gott. In Jesus zeigt Gott uns sein Gesicht, in dem, was er tut. Menschsein ist, so glauben wir, „wesentlich Beziehung zu Gott.“ Das bedeutet dann auch, dass „das Reden mit Gott und das Hören auf Gott dazu gehört.“ Die Folge daraus ist: „Zur Bergpredigt gehört auch eine Lehre vom Gebet. Beten heißt nicht, sich zur Schau zu stellen.“ So wie die Liebesbeziehung Diskretion braucht, so auch das Gebet.

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Das Kreuzzeichen

 Ulrich Schmitz MSF

Fußballer - vor allem aus osteuropäischen und südlichen Ländern - machen gelegentlich das Kreuzeichen, wenn sie ein Tor erzielt oder ein Spiel gewonnen haben. Bei vielen habe ich den Eindruck, das ist nicht ein mehr oder weniger abergläubisches Tun. Sie zeigen vielmehr: Erfolg hängt nicht nur von persönlichem Können ab, sondern ist auch eine Gabe Gottes, der Menschen besondere Fähigkeiten schenkt. Und dafür danken sie ihm.

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